
© Karlspreis / Christian van’t Hoen
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Die belarussische Bürgerrechtlerin Maria Kalesnikava hat am Samstag in Aachen ihren Karlspreis von 2022 persönlich entgegengenommen.
Der Preis war ihr damals gemeinsam mit Swetlana Tichanowskaja und Veronika Tsepkalo für ihren Einsatz für Demokratie und Menschenrechte in Belarus verliehen worden. Weil Kalesnikava im Gefängnis saß, konnte sie den Preis damals nicht entgegennehmen.
Im Dezember wurde sie freigelassen und konnte jetzt den Preis endlch erhalten. In ihrer Rede dankte Kalesnikava Deutschland und Europa für die Unterstützung.
Einen längeren Artikel zu Maria Karlesnikava gibt es HIER.
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