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Zukunftsagentur legt Positionspapier vor
© Zukunftsagentur Rheinisches Revier/Andreas Schmitter
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Zukunftsagentur legt Positionspapier vor

Ein schnellerer Ausstieg aus der Braunkohleverstromung kann nur vernünftig gelingen, wenn dadurch keine Arbeitsplätze verloren gehen. Das sagt die Zukunftsagentur Rheinisches Revier. Sie hat sich jetzt auf ein Positionspapier geeinigt. Mit dem reagiert sie auf den Anspruch der neuen Bundesregierung, den Kohleausstieg auf 2030 vorzuziehen.

In dem Papier stellt sie insgesamt elf Punkte vor. Mit denen soll ein schnellerer Ausstieg gelingen. Dazu zählt auch eine Sicherstellung der Energieversorgung zu wettbewerbsfähigen Preisen und, dass insgesamt mehr Geld in den Strukturwandel im Rheinischen Revier gesteckt wird, damit zusätzliche Anforderungen gemeistert werden können. Jetzt wartet man auf klare verbindliche Aussagen von Bund und Land.

Veröffentlicht: Mittwoch, 22.12.2021 15:09

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