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Ziemons: Hotspot-Regelung zu unklar
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Ziemons: Hotspot-Regelung zu unklar

Veröffentlicht: Dienstag, 29.03.2022 13:52

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Die Corona-Hotspot-Regelung sorgt weiter für Diskussionen.

Baden-Württemberg hat entschieden, sie nicht anzuwenden. Dort laufen somit am Samstag alle Corona-Maßnahmen aus.

Sollte die Hotspot-Regelung in NRW zur Anwendung kommen, müsse eine rechtliche Grundlage dafür geschaffen werden, wann sie konkret angewendet werden soll. Das hat der Gesundheitsdezernent der Städteregion Aachen, Michael Ziemons, Antenne AC gesagt-

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Michael Ziemons, Gesundheitsdezernent der StädteRegion Aachen
Rechtliche Grundlage für Hotspots ist ungeklärt
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(Sollen als Maßstab für einen Hotspot die Hospitalisierungsrate, die Betten auf Intensivstation oder doch wieder die Inzidenzen gelten? Das sei alles nicht geklärt. Und wenn man dafür keine rechtlich korrekte Grundlage hat, werde niemand einen Hotspot durchsetzen können, so Ziemons).


NRW-Ministerpräsident Wüst hat am Dienstag gesagt, er sehe keinen Spielraum, das ganze Bundesland rechtssicher als Corona-Hotspot auszuweisen. Somit enden am kommenden Samstag, dem 2. April, die meisten Corona-Beschränkungen. Danach gibt es nur noch einen "Basisschutz", der z.B. eine Maskenpflicht für Busse und Bahnen sowie Einrichtungen mit Risikopatienten vorsieht.

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