Anzeige
WVER: Hochwassermaßnahmen und Trinkwasserversorgung
© WVER/Carmen Braun
Deutlich sichtbare Schäden an Gehölzen und Uferböschungen der Inde unterhalb des Zuflusses der Vicht in Stolberg-Steinfurt, Dezember 2021.
Teilen: mail

WVER: Hochwassermaßnahmen und Trinkwasserversorgung

Veröffentlicht: Dienstag, 26.03.2024 12:35

Anzeige

Die Folgen der Hochwasserkatastrophe von 2021 beschäftigen den Wasserverband Eifel-Rur (WVER) immer noch.

Damals sind über 600 Schäden an Inde und Vicht durch das Hochwasser entstanden. Ein großer Teil davon konnte inzwischen repariert werden, hat WVER-Vorstand Joachim Reichert bei der Vorstellung des Jahresberichts mitgeteilt:

Anzeige
Joachim Reichert, WVER-Vorstand
Schäden fast alle beseitigt
Anzeige

Manche Reparaturen stellen den Wasserverband vor besondere Herausforderungen...

Anzeige
Joachim Reichert, WVER-Vorstand
Manche Mauern schwer erreichbar
Anzeige

Der WVER rechnet alles in allem mit Gesamtausgaben für die Hochwasser-Reparaturen von gut 5,9 Millionen Euro.


Für die Zukunft plant der Wasserverband zur Steigerung der Hochwasser-Resilienz an unseren Flüssen über 200 Maßnahmen. Dabei geht es um Hochwasser-Rückhaltebecken, Renaturierungen und Objektschutzmaßnahmen.

Anzeige
Joachim Reichert, WVER-Vorstand
Maßnahmen für die Zukunft
Anzeige

15 dieser geplanten Maßnahmen konnten schon abgeschlossen werden.

Bis alle Maßnahmen erledigt, könnte es zehn Jahre dauern, so der WVER.

Anzeige

Genug Trinkwasser

Anzeige

Unsere Trinkwasserversorgung in diesem Jahr ist gesichert.

Vor allem der nasse März und April haben laut Wasserverband für eine gute "Wasserernte" gesorgt.

Insgesamt hat es vergangenes Jahr sehr viel geregnet. Die Jahressumme der Niederschläge von 2023 lag sieben Prozent über dem Durchschnittswert.

Anzeige
Joachim Reichert, WVER-Vorstand
Genug Wasser für alle
Anzeige
Anzeige
Anzeige