
© Stadt Aachen/Timo Pappert
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(v.l.n.r.) Thomas Hissel, städtischer Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft, Norbert Plum, Vorsitzender des Wohnungs- und Liegenschaftsausschusses, und für Corinna Kalscheuer, ConKav Stadtentwicklung und Projektsteuerung präsentieren den Wohnungsmarktbericht 2026 am Studierendenwohnheim in der Karl-Marx-Allee 220.
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In Aachen bleibt die Wohnungssuche schwierig. Das zeigt der neue Wohnungsmarktbericht der Stadt.
Vor allem bezahlbare Wohnungen sind knapp, gleichzeitig steigen die Mieten weiter. Besonders betroffen davon sind unter anderem Familien, Studierende, ältere Menschen und Haushalte mit wenig Einkommen.
Auch beim geförderten Wohnraum gibt es Probleme: Mehr als 1.000 Wohnungen sind innerhalb eines Jahres aus der Preisbindung gefallen. Sie können damit in Zukunft grundsätzlich teurer vermietet werden. Außerdem wurden nur 318 geförderte Wohnungen bewilligt.
Die Stadt will deshalb den Wohnungsbau beschleunigen und setzt dabei unter anderem auf den Bauturbo und mehr Zusammenarbeit mit der Wohnungswirtschaft.
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