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Wohnungsgipfel: Aachen braucht 7.000 neue Wohnungen
© Stadt Aachen/Harald Krömer
Fachleute aus der Immobilienwirtschaft diskutieren im Aachener Rathaus über die künftige Entwicklung auf dem Wohnungsmarkt.
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Wohnungsgipfel: Aachen braucht 7.000 neue Wohnungen

Veröffentlicht: Freitag, 06.02.2026 05:57

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Viele suchen, wenige finden: Der Wohnungsmarkt in Aachen bleibt angespannt. Oberbürgermeister Michael Ziemons will das jetzt ändern und hat zum ersten Wohnungsgipfel in Aachen eingeladen. Sein Ziel: Mehr Tempo beim Bauen.

In den nächsten 15 Jahren braucht die Stadt 7.000 neue Wohnungen. Dafür müssen Verwaltung und Wohnungswirtschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen sowie Prozesse vereinfacht werden, heißt es nach dem Wohnungsgipfel. 

Land und Bund unterstützen die Wohnraumförderung in den nächsten Jahren mit Milliarden Geldern. Allein von 2023 bis 2027 stehen dafür in NRW 12 Milliarden Euro zur Verfügung. 

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Die Stimmen:

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Michael Ziemons, Oberbürgermeister von Aachen
Aachen will den Turbo anzünden
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Thomas Hissel, Beigeordneter für Wohnen, Soziales und Wirtschaft in Aachen
Bund und Land haben geliefert
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Frauke Burgdorff, Beigeordnete für Stadtentwicklung, Bau und Mobilität in Aachen
Wohnungsbauturbo gemeinsam mit der Wirtschaft
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