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Wie sieht Wohnen zukünftig in Aachen aus?
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Bürgermeister Norbert Plum, Prof. Dr. Manfred Sicking, städtischer Sozial-, Wohnungs- und Wirtschaftsdezernent, Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen und Rolf Frankenberger, Leiter des Fachbereichs Wohnen, Soziales und Integration (v.l.).
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Wie sieht Wohnen zukünftig in Aachen aus?

Die Stadt Aachen hat den Entwurf für ihr Handlungskonzept Wohnen vorgestellt. Zwei Jahre lang ist daran interdisziplinär gearbeitet worden.

Dabei geht es unter anderem darum, wie man auf den knappen Flächen der Stadt bedarfsgerechten Wohnraum schaffen kann. Für Studenten genauso wie für junge Familien oder Senioren, heißt es.

Als Beispiel nennt Aachens Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Talbothöfe, eine Mischung aus Kleinstwohnungen und Familienwohnraum, wo Bauen und Wohnraum schaffen sozialverträglich geschehen sei.

Das Handlungskonzept Wohnen sieht zum Beispiel Bauen mit Genossenschaften oder die Gründung einer solchen vor. Außerdem geht es um mehr Wohnraum durch Dachgeschossausbau und um die Reaktivierung des öffentlich geförderten Wohnungsbaus auf kommunaler Ebene.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.04.2022 05:15

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