Anzeige
Weniger Immobilienverkäufe in der Städteregion
© Pixabay
Teilen: mail

Weniger Immobilienverkäufe in der Städteregion

In der StädteRegion Aachen sind im vergangenen Jahr weniger Immobilien verkauft worden als noch im Jahr 2021. Das geht aus dem aktuellen Grundstücksmarktbericht hervor.

Letztes Jahr sind demnach in der StädteRegion Aachen über 5.300 Immobilienkaufverträge erfasst worden - gut 13 Prozent weniger als 2021. Gründe seien der Ukraine-Krieg, die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden deutlich gestiegenen Bauzinsen, Bau- und Energiekosten sowie die Inflation.

Die Immobilienrichtwerte, also die Durchschnittspreise für eine verkaufte Immobilie, sind in der Städteregion Aachen im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser sowie bei Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr gestiegen. Laut Grundstücksmarktbericht haben die Immobilienrichtwerte für Eigentumswohnungen 10,5 Prozent über denen von 2021 gelegen. Für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser sind sie durchschnittlich um rund 6 Prozent gestiegen, als Reihenhäuser und Doppelhaushälften im Schnitt um 3,5 Prozent.

Veröffentlicht: Mittwoch, 05.04.2023 07:51

Anzeige
Anzeige
Anzeige