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Welttag des Wohn- und Siedlungswesen
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Welttag des Wohn- und Siedlungswesen

In Deutschland findet am Montag der Welttag des Wohn- und Siedlungswesens statt. Das nimmt das Aachener Hilfswerk MISEREOR zum Anlass, um die Verletzung des Rechts auf Wohnen in Asien, Afrika und Lateinamerika scharf zu kritisieren. Wegen dem Klimawandel und der Umweltzerstörung sei das Menschenrecht auf Wohnen weltweit gefährdet. Vor allem die arme und urbane Bevölkerung treffen die negativen Auswirkungen, weil sie bei klimapolitischen Maßnahmen nicht berücksichtig werden, heißt es von MISERERO. Deswegen will das Hilfswerk den ganzen Monat Veranstaltungen durchführen, um auf die Menschenrechtsverletzung hinzuweisen und Lösungsansätze weiterzuentwickeln. Dabei soll auch die Politik in die Pflicht genommen werden.


Folgende Events finden statt:


- 5. Oktober 2020, 15 – 16.30 Uhr: "Local struggles for housing rights in the context of climate change, urbanization and environmental degradation: How do we create 'resilient' communities in the face of multiple crises, including COVID-19?" – u.a. mit dem UN Sonderberichterstatter für das Recht auf Wohnen, UN Habitat und Partnern aus Peru und den Philippinen und der Vorstellung des Berichts. Eine Teilnahme ist unter folgendem Link möglich: https://us02web.zoom.us/j/82748329714?pwd=Q3BkMmZqZnJwcHM3b3BNVHFxNWYxZz09 (Kennwort: 465289)


- 28. Oktober 2020, 18 – 20.30 Uhr: "Strategien gegen Vertreibungen, Zwangsräumungen und Ausverkauf in Zeiten der Pandemie – Austausch zwischen Initiativen aus Berlin, Südafrika und Indien", mit einem virtuellen Podium von Berliner Initiativen und Initiativen aus Südafrika sowie Indien. Interessierte können sich als Zuhörende zuschalten. Zur Anmeldung können Sei sich an Klaus Teschner (Klaus.Teschner@misereor.de) wenden.

 

Veröffentlicht: Montag, 05.10.2020 10:11

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