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Warnung vor falschen Inkassoschreiben
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Warnung vor falschen Inkassoschreiben

Vor falschen Inkassoschreiben warnt aktuell die Aachener Verbraucherzentrale.

Eine "KS Anwaltssozietät" aus München verschickt derzeit Briefe, in denen sie rund 290 Euro für ein angebliches Glücksspiel-Abo fordert. Die Kanzlei droht mit Mahnbescheiden, Zwangsvollstreckungen und Pfändungen.

Die Verbraucherzentrale rät, darauf keinesfalls zu reagieren oder gar zu zahlen, sondern Anzeige bei der Polizei erstatten.

Grundsätzlich müsse man Inkassoschreiben sorgfältig prüfen. Denn auch wenn tatsächlich ein Zahlungsverzug vorliegt, könnten die Forderungen überhöht sein.

Wie ein seriöses Inkassoschreiben aufgesetzt ist, zeigt im Detail der interaktive Inkassobrief auf der Homepage der Verbraucherzentrale NRW.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.04.2022 08:51

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