
Die Feuerwehr Herzogenrath erinnert auf Facebook im Zusammenhang mit Verhaltenstipps bei einem Erdbeben an das Beben vor 150 Jahren in Herzogenrath. Damals, am 23. Oktober 1873, sind Gebäude in Herzogenrath, Merkstein und Kohlscheid beschädigt und ein Junge ist von herabfallenden Trümmern verletzt worden.
Vier Jahre später hat ein ähnliches Beben Schäden u.a. auch an Burg Rode verursacht.
Die Erdbeben von 1873 und 1877 gehören zu den schwersten in der Geschichte der Städteregion. Dabei waren sie mit einer Stärke von etwa 4,5 bis 5,0 deutlich schwächer als das Erdbeben von Roermond 1992 mit einer Stärke von 5,9.
Erdbeben wie damals erinnern uns daran, dass wir in einer erdbebengefährdeten Region leben und hier jederzeit mit Erdstößen gerechnet werden muss, heißt es.
Die Tipps des Bunds, wie man sich und sein Eigentum bei einem Erdbeben am besten schützen kann, findet Ihr HIER.