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Viele einsame Anrufer bei der Telefonseelsorge Aachen-Eifel
© Andreas Steindl
Viele Anrufer sind einsam oder haben Angst vor dem Krieg: Für sie immer ein offenes Ohr hat das Team der Telefonseelsorge um Leiter Frank Ertel (2.v.l.) und den Telefonseelsorgerinnen Martina, Hülya und Nicole (v.l.). Sie alle konnten sich über eine Spende der Sparkasse Aachen freuen, die Vorstandsvorsitzender Norbert Laufs (r.) mitbrachte.
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Viele einsame Anrufer bei der Telefonseelsorge Aachen-Eifel

Die Telefonseelsorge Aachen-Eifel hat im vergangenen Jahr insgesamt 11.765 Gespräche am Telefon, per Mail und Chat geführt. Die Zahl sei vergleichbar hoch wie im Vorjahr, so das Bistum Aachen.

Zu den Gesprächsthemen gehörten Depressionen, Ängste, Schwierigkeiten in Partnerschaft und Beziehungen oder Suizidgedanken. Demnach sei jeder vierte Anrufer einsam gewesen. Die Tendenz sei seit Beginn der Coronapandemie steigend. Viele Anrufer hätten auch Zukunftsängste, ausgelöst durch den Krieg in der Ukraine und steigende Kosten. Um rund um die Uhr für die Hilfesuchenden da zu sein, sucht das Team der Telefonseelsorge weitere ehrenamtliche Mitarbeiter.

Im Februar beginnt eine neue Ausbildungsgruppe. Wer sich für eine ehrenamtliche Mitarbeit interessiert, erhält weitere Informationen per E-Mail unter: info@telefonseelsorge-aachen.de

•       Hilfe per Telefon: 0800 111 0 111

•       Hilfe per Chat oder Mail: www.telefonseelsorge-aachen.de

Veröffentlicht: Donnerstag, 05.01.2023 05:38

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