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Verfahren nach Hundebiss in Aachen-Richterich eingestellt
© Pixabay/Alberto Sanchez
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Verfahren nach Hundebiss in Aachen-Richterich eingestellt

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.04.2026 13:38

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Die Aachener Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen einen Polizisten nach einem Vorfall mit einem Diensthund in Aachen-Richterich eingestellt. Das berichtet die Aachener Zeitung.

Vor knapp einem Jahr wollte ein Polizist einen Jungen kontrollieren, weil er Ähnlichkeiten mit einem anderen Tatverdächtigen hatte, der zuvor einen Taxifahrer beklaut haben soll. Dabei biss der Diensthund den damals 12-Jährigen und verletzte ihn mehrfach.

Die Familie forderte daraufhin Schmerzensgeld und warf dem Beamten vorsätzliche gefährliche Körperverletzung vor.

Die AZ schreibt, dass laut Staatsanwaltschaft kein hinreichender Tatverdacht für eine strafbare Handlung besteht. Der Einsatz des Polizeihundes sei rechtlich zulässig gewesen.

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