
© Peter Winandy
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Luftaufnahme des RWTH-Hauptgebäudes.
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Die RWTH (Foto oben) und die FH Aachen gehören zu den 14 Hochschulen in NRW, die jetzt vom Land Geld bekommen, um bis zu drei neue, mit Frauen besetzte Professuren zu finanzieren.
Über das bundesweite „Professorinnenprogramm 2030“ erhalten die Unis dafür je Professur rund 825.000 Euro über fünf Jahre.
Der Aachener Fachhochschule ist außerdem das Prädikat „Gleichstellungsstarke Hochschule“ verliehen worden. Dadurch kann die FH eine zusätzliche Stelle für eine Nachwuchswissenschaftlerin einrichten, die in eine unbefristete Professur münden soll. Dafür gibt es ebenfalls über fünf Jahre nochmal 95.000 Euro jährlich.
Weitere Informationen zum „Professorinnenprogramm 2030“ findet man HIER.
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