
Die Aachener Uniklinik hat ein neues Konzept für ihr neues OP-Zentrum.
Zwölf hochmoderne Operationssäle und eine zentrale Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte soll es jetzt noch umfassen.
Das Projekt soll die medizinische Versorgung deutlich stärken.
Bei den Planungen hat es zuletzt Verzögerungen gegeben, frühere Baupläne mussten aus finanziellen und strukturellen Gründen gestoppt werden. Fertig werden soll das neue OP-Zentrum der Uniklinik 2032.
Weitere Infos der Uniklinik dazu:
„Wir haben wieder eine klare und verlässliche Perspektive für die operative Infrastruktur unseres Hauses – und das ist großartig“, betont Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Windolf, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Uniklinik RWTH Aachen.
Die hochkomplexen OP-Säle sind basierend auf modernsten geräteunterstützten Operationsmethoden konzeptioniert. Darunter befinden sich hybride OPs mit mobiler und stationärer intraoperativer Bildgebung sowie robotische Operationstechniken. Der Neubau ist zwischen dem Hauptgebäude der Uniklinik und dem Versorgungsgebäude einschließlich des Zwischenbauwerks sowie in direkter Nachbarschaft zum derzeit entstehenden Gebäude für Operative Intensivpflege (OIP) vorgesehen. Die unmittelbare Nähe ermöglicht eine Anbindung an die Bestandsgebäude, die aus betriebsorganisatorischen Gesichtspunkten essenziell ist. Windolf: „Die kurzen Wege, die effiziente Materiallogistik und die zentrale Aufbereitung erhöhen die Prozessqualität und die Patientensicherheit. Damit setzen wir ein starkes Zeichen für die Zukunft der operativen Medizin in Aachen und darüber hinaus.“