
Am Freitagnachmittag ist das umgebaute Autobahnkreuz Aachen (endlich) feierlich eröffnet worden.
Zwölf Jahre ist daran gebaut worden, zu Beginn ist man noch von drei Jahren Bauzeit, später von sechs Jahren, ausgegangen.
Gekostet das neue Kreuz über 150 Millionen Euro.
Laut der Autobahn GmbH soll das Kreuz jetzt mit insgesamt 17 Fahrspuren den reibungslosen Verkehrsfluss in der West-Ost Verbindung Niederlande-Köln (A4) sowie der Nord-Süd-Trasse Düsseldorf-Belgien (A44) sicherstellen. Zudem bildet die Verbindung Aachen Rothe Erde – AC-Europaplatz (A544) im Kreuz einen weiteren Baustein des fünfarmigen Knotenpunkts.
Städteregionsrat Tim Grüttemeier hat an der Eröffnungsfeier teilgenommen. Er spricht von einem der modernsten und Autobahnkreuze und hat dessen Bedeutung nochmal veranschaulicht.
"Wir haben das Autobahnkreuz Aachen fit gemacht für die Herausforderungen der Zukunft", sagt Stephan Krenz, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Autobahn GmbH. Und sein Kollege Thomas Ganz ist schon ein bisschen stolz nach dem langen Umbau...
Rund herum ist allerdings noch nicht alles fertig. So muss noch an der Haarbachtalbrücke, auf der Hollandlinie von Aachen-Vetschau bis zum Kreuz sowie an den Anschlüssen Aachen-Brand und -Lichtenbusch gearbeitet werden.
Weitere Infos zum neuen Aachener Kreuz findet Ihr HIER.









