
© Uniklinik RWTH Aachen
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Das Projektkonsortium präsentiert die im Forschungsprojekt „KABINE“ entwickelte mobile telemedizinische Versorgungseinheit, die eine hausärztliche Erstversorgung auch in Katastrophen- und Krisensituationen ermöglicht.
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Die Uniklinik der RWTH hat ihr Forschungsprojekt "Kabine" nach zwei Jahren erfolgreich beendet.
Bei der "Kabine" handelt es sich um eine mobile telemedizinische Versorgungseinheit - sie ist eine umgebaute Toilettenkabine, in der sich medizinische Laien mithilfe von Telemedizin hausärztlich behandeln lassen.
Dabei erfolgt die eigenständige Nutzung der Medizingeräte unter Anleitung von Telemedizinern.
Die "Kabine" soll die ärztliche Versorgung auch in Krisen- und Katastrophensituationen sicherstellen, wenn Arztpraxen und Krankenhäuser beschädigt oder überlastet sind.
Das Projekt wurde vom Bundesministerium für Forschung gefördert.
Weitere Infos findet Ihr HIER.
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