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Super-Computer im FZJ
© Forschungszentrum Jülich/Wilhelm-Peter Schneider
Der Jülicher Supercomputer JUWELS kann die Grenzen von Simulationen massiv ausweiten und bietet zudem die stärkste Plattform Europas für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI). Der Rechner, den das Forschungszentrum Jülich, das französisch-deutsche Unternehmen Atos und der Münchner Supercomputing-Spezialist ParTec gemeinsam mit dem US-Hersteller NVIDIA entwickelt haben, ist aktuell das schnellste System in Europa.
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Super-Computer im FZJ

Der Ausbau von JUWELS, dem Super-Computer des Forschungszentrums Jülich, ist fertig. Der Rechner ist aktuell das schnellste System in Europa. Dank eines neuen Booster-Moduls sind jetzt 85 Petaflops möglich, das entspricht 85 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde oder der Rechenleistung von mehr als 300.000 modernen PCs. JUWELS kann damit die Grenzen von Simulationen massiv ausweiten und bietet zudem die stärkste Plattform Europas für den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI).

In der Liste der weltweit schnellsten Rechner liegt JUWELS auf Platz sieben.

Mehr über den Jülicher Superrechner erfahrt Ihr auch in diesem YouTube-Video.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.11.2020 05:50

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