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STAWAG: Grüner Wasserstoff für die Region
© STAWAG/Steindl
Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH, Michael Carmincke, Vorstand der ASEAG, Julia Tienken, Projektleiterin der STAWAG, und Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG, (v.l.n.r.) starten ein Wasserstoffprojekt für Aachen.
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STAWAG: Grüner Wasserstoff für die Region

Der Aachener Energieversorger STAWAG steigt in die Wasserstofftechnologie ein.

Er errichtet am Windpark Aachen-Nord einen "Elektrolyseur", der aus Windkraft grünen Wasserstoff erzeugt. Der kann gespeichert werden und soll nur regional eingesetzt werden, beispielsweise um ASEAG-Busse antreiben.

Das Bundesverkehrsministerium gibt 3,5 Millionen dazu, das sind rund 45 % der Investitionskosten, so die STAWAG.

Voraussichtlich Ende 2023 soll dann zum ersten Mal Wasserstoff für den Aachener ÖPNV produziert werden.


Weitere Infos der STAWAG dazu:

Konkret soll in der Nähe des Windparks Aachen Nord ein Elektrolyseur mit einer Leistung von rund zwei Megawatt errichtet werden, der mithilfe des Windkraftstroms Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt. Der dort in mobilen Speichern unter Druck abgefüllte Wasserstoff wird von Zugfahrzeugen zu einer Wasserstofftankstelle transportiert. Pro Jahr will die STAWAG rund 200 Tonnen grünen Wasserstoff produzieren. Die Tankstelle soll auf dem Gelände der ASEAG eingerichtet werden, wo die Brennstoffzellen-Busse betankt werden.

Veröffentlicht: Freitag, 26.11.2021 10:45

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