
Stadt Aachen zieht Karlspreisbilanz
Organisatorische Änderungen bis zur letzten Minute, viele Überstunden in der Verwaltung, großes Medienecho und ein großer Dank an alle Beteiligten und Betroffenen - das ist die Bilanz der Stadt Aachen von der diesjährigen Karlspreisverleihung an den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und das ukrainische Volk.
So musste unter anderem das Pressezentrum mehrfach verlegt, der Beginn der Karlspreisverleihung mehrfach verschoben und flexibel auf verschiedene Demonstrationen reagiert werden. Halteverbote mussten installiert, Gullydeckel versiegelt, allein 500 Drängelgitter aufgestellt und mehr als 100 Journalisten aus ganz Europa betreut werden.
Bis zuletzt wusste niemand, dass Selenskyj persönlich kommen würde, heißt es von der Stadt. Dort ist man erleichtert, dass diese außergewöhnliche Hochsicherheits-Preisverleihung ohne Probleme ablaufen konnte.
Veröffentlicht: Freitag, 19.05.2023 05:39