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Solarstrom aus dem Tagebau Inden
© RWE
(v.l.n.r.:): Dr. Lars Kulik (Vorstandsmitglied Ressort Braunkohle der RWE Power), Stefan Pfennings (Bürgermeister der Gemeinde Inden), Katja Wünschel (CEO Onshore Wind und Solar Europa & Australien der RWE Renewables), Wolfgang Spelthahn (Landrat des Kreis Düren) und Jens Bröker (Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH)
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Solarstrom aus dem Tagebau Inden

(Update)

Demnächst liefert der Tagebau Inden im Nachbarkreis Düren nicht nur Braunkohle, sondern auch Solarstrom.

RWE hat am Dienstag im Uferbereich des künftigen Tagebausees den symbolischen ersten Spatenstich für eine große Freiflächen-Photovoltaikanlage gesetzt.

Die rund 26.500 Module im „RWE indeland Solarpark” sollen in der Spitze 14,4 Megawatt elektrische Leistung bereitstellen. Gegen Ende des kommenden Sommers soll die Anlage in Betrieb gehen.

Der Tagebau Inden wird in sieben Jahren seine Kohleförderung einstellen, bis dann soll die neue Solaranlage Strom liefern. Danach wird in den großen Krater voraussichtlich zwei Jahrzehnte lang Wasser gelassen, um den Indesee entstehen zu lassen.

RWE investiert 11 Millionen Euro in das Projekt im Tagebau Inden. Ganz in der Nähe des neuen Solarspeicherprojekts betreibt RWE schon die indeland-Windparks Eschweiler und Fronhoven A, insgesamt betreibt oder baut RWE im Rheinischen Revier aktuell Windparks mit einer Kapazität von rund 200 Megawatt.

(Foto: (v.l.n.r.:): Dr. Lars Kulik (Vorstandsmitglied Ressort Braunkohle der RWE Power), Stefan Pfennings (Bürgermeister der Gemeinde Inden), Katja Wünschel (CEO Onshore Wind und Solar Europa & Australien der RWE Renewables), Wolfgang Spelthahn (Landrat des Kreis Düren) und Jens Bröker (Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH))

Veröffentlicht: Dienstag, 26.04.2022 08:55

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