
Der Nationalpark Eifel blickt auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück:
Dieses Jahr ist die Erweiterung um 750 Hektar losgegangen, eine moderne KI hilft jetzt beim Erfassen von Arten und Umweltdaten, und die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ wurde rundum erneuert. Besucher erleben jetzt noch intensiver die Natur – etwa mit lebendigen Wasserwelten und einem riesigen Wald-Wimmelbild.
Auch beim Artenschutz gibt es Erfolge: Vier Schwarzstorch-Paare und eine neue Bechsteinfledermaus-Kolonie wurden nachgewiesen. Der Wildkatzenbestand bleibt mit 127 nachgewiesenen Individuen ebenfalls auf sehr hohem Niveau und ist Teil der größten zusammenhängenden Wildkatzenpopulation Mitteleuropas.
Mit 11.425 nachgewiesenen Arten, darunter 2.620, die auf der Roten Liste stehen, gehört der Nationalpark Eifel zu den Hotspots der Biodiversität in Nordrhein-Westfalen.
Außerdem entsteht im Nationalpark Eifel ein neues, nachhaltiges Verwaltungsgebäude aus Holz.




