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So war 2025 für den Nationalpark Eifel
© Nationalparkverwaltung Eifel/J. Daus
Im Herbst begannen die Aufbauarbeiten für die Holzbüromodule für die künftige Unterbringung der gesamten Nationalparkverwaltung Eifel.
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So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Veröffentlicht: Dienstag, 16.12.2025 12:10

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Der Nationalpark Eifel blickt auf ein bewegtes Jahr 2025 zurück:

Dieses Jahr ist die Erweiterung um 750 Hektar losgegangen, eine moderne KI hilft jetzt beim Erfassen von Arten und Umweltdaten, und die Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ wurde rundum erneuert. Besucher erleben jetzt noch intensiver die Natur – etwa mit lebendigen Wasserwelten und einem riesigen Wald-Wimmelbild.

Auch beim Artenschutz gibt es Erfolge: Vier Schwarzstorch-Paare und eine neue Bechsteinfledermaus-Kolonie wurden nachgewiesen. Der Wildkatzenbestand bleibt mit 127 nachgewiesenen Individuen ebenfalls auf sehr hohem Niveau und ist Teil der größten zusammenhängenden Wildkatzenpopulation Mitteleuropas.

Mit 11.425 nachgewiesenen Arten, darunter 2.620, die auf der Roten Liste stehen, gehört der Nationalpark Eifel zu den Hotspots der Biodiversität in Nordrhein-Westfalen. 

Außerdem entsteht im Nationalpark Eifel ein neues, nachhaltiges Verwaltungsgebäude aus Holz.


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So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Neu in der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ in Vogelsang IP: Ein Waldwimmelbild auf großer Fläche lädt in der zweiten Etage zum Eintauchen in die Waldwelt des Nationalparks ein.

© Nationalparkverwaltung Eifel/M. Menninghaus

So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Die Vogelwelt im Wasserraum der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ hautnah erleben. Bild- und Filmprojektionen auf die Modelle rund um die Wasserwelt machen es möglich.

© Nationalparkverwaltung Eifel/M. Menninghaus

So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Die Vogelwelt im Wasserraum der Erlebnisausstellung „Wildnis(t)räume“ hautnah erleben. Bild- und Filmprojektionen auf die Modelle rund um die Wasserwelt machen es möglich.

© Nationalparkverwaltung Eifel/M. Menninghaus

So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Man kann auch die Bachläufe mit Bildprojektionen neu erkunden.

© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke

So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Sönke Twietmeyer vom Fachgebiet Forschung und Dokumentation in der Nationalparkverwaltung Eifel war in der Nationalparkfläche unterwegs, um Mess- und Aufnahmestandorte für das KI-Projekt einheitlich einzurichten.

© Nationalparkverwaltung Eifel/A. Simantke

So war 2025 für den Nationalpark Eifel

Im Herbst begannen die Aufbauarbeiten für die Holzbüromodule für die künftige Unterbringung der gesamten Nationalparkverwaltung Eifel.

© Nationalparkverwaltung Eifel/J. Daus

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