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Schockanruf: Seniorin aus Alsdorf betrogen
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Schockanruf: Seniorin aus Alsdorf betrogen

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Eine Seniorin aus Alsdorf-Mariadorf ist Opfer eines Schockanrufs geworden.

Ihr hat man am Dienstagnachmittag am Telefon erzählt, dass ihr Sohn habe einen schweren Verkehrsunfall mit Todesfolge verursacht habe und sie für dessen Freilassung eine Kaution zahlen soll.

Die ältere Dame hat daraufhin einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag einer weiblichen Person an ihrer Haustür in der Marienstraße übergeben. Jetzt sucht die Aachener Polizei Zeugen der Tat.

Die Abholerin wird beschrieben als etwa 20 Jahre alt, schlank, etwa 170 Zentimeter groß mit dunkelblonden Haaren und einem auffälligen Muttermal am Bauch. Sie trug ein weißes, bauchfreies T-Shirt und einen kurzen Rock.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter 0241-9577-31301 (außerhalb der Bürozeiten unter 0241-9577 34210) entgegen.

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Die Polizei Aachen informiert:

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"Es ist die immer gleiche Telefon-Masche: Ein Mann oder eine Frau - oftmals u.a. angebliche Polizeibeamte, Staatsanwälte, Ärzte oder Bankmitarbeiter - rufen an und berichten über ein besorgniserregendes Ereignis. Nur durch viel Geld oder die Sicherung der Wertsachen könne die drohende Gefahr abgewendet werden.

Hierbei werden die Opfer der Betrugsmaschen am Telefon psychisch unter Druck gesetzt.

Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmethode. Auch wenn es in dieser Situation schwerfällt: Bleiben Sie ruhig. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Beenden Sie das Gespräch und wenden Sie sich an Ihre Familie oder eine Vertrauensperson. Informieren Sie anschließend die Polizei unter der Notrufnummer 110. Sprechen Sie mit Ihrer Familie und im Freundes- und Bekanntenkreis über diese Betrugsmasche. Warnen Sie jüngere wie auch ältere Verwandte, Freunde und Bekannte.

Denn nur wer informiert ist, kann den Betrugsversuchen trotzen."

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