
© Antenne AC
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Schlechte Aussichten für die Rinder aus dem Aachener Süden
Für die mit dem Rinderherpes-Virus infizierten knapp 700 Rinder von drei Höfen im Aachener Süden sieht es nicht gut aus.
Der Petitionsausschuss des Landtags hält die Schlachtung für das geeignete Mittel, um eine weitere Verbreitung des Virus in Europa zu verhindern. Die StädteRegion habe bisher tierseuchenmäßig richtig gehandelt.
StädteRegionsRat Tim Grüttemeier hat die Schlachtung noch so lange aufgeschoben, bis alles rechtskräftig ist. Beim Giesen-Hof mit rund 500 Rindern hat das Oberverwaltungsgericht Münster noch nicht über die Beschwerde der Giesens entschieden.
Veröffentlicht: Freitag, 22.11.2019 09:50
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