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Schlachtungen an Aachener Höfen noch unklar
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Schlachtungen an Aachener Höfen noch unklar

In der StädteRegion Aachen ist aktuell noch unklar, wann die rund 700 Rinder der drei Aachener Milchviehhöfe geschlachtet werden, die von der Seuche Rinderherpes befallen sind. Die betroffenen Betriebe könnten noch versuchen, die Schlachtung gerichtlich abzuwenden, hat die StädteRegion jetzt mitgeteilt. Man stehe den Bauernhöfen aber finanziell und psychologisch bei. Demgegenüber stehe allerdings der Wunsch der rund 17.000 anderen Milchviehbetriebe in NRW, die aus Sorge um ihre Tiere eine möglichst baldige Schlachtung fordern, so der Sprecher der StädteRegion. Rinderherpes ist für Menschen ungefährlich - weder der Verzehr von Fleisch noch das Trinken der Milch von Rinderherpes befallenen Kühe kann zu einem gesundheitlichen Schaden führen.

Veröffentlicht: Montag, 15.07.2019 10:36

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