
RWTH kann weiter an E-Learning forschen
Die RWTH Aachen kann weiter an digitalen Lehr- und Lernformaten forschen. Das macht jetzt eine Förderung von 1,3 Millionen Euro des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft möglich. Die bekommt die Hochschule jetzt für insgesamt sieben Projekte aus dem Bereich zur Verfügung gestellt. Bei denen handelt es sich nicht um Projekte, die ein digitales Studium fördern sollen. Es geht viel mehr darum, die Präsenzlehre zu unterstützen. Die RWTH Aachen hat jetzt zwei Jahre Zeit, um die Projekte umzusetzen.
Folgenden drei Anträge mit Konsortialführung sind bewilligt worden:
• „FAIBLE: Fachdidaktik Informatik in Bausteinen für die Lehre“ vom RWTH-Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 9 – Lerntechnologien gemeinsam mit den Universitäten Bonn, Münster, Paderborn und Duisburg-Essen
• "ANDI (Anatomie Digital) – eine virtuelle Lernapplikation für Studierende der Medizin und für medizinische Heilberufe" vom RWTH-Institut für Neuroanatomie gemeinsam mit den Universitäten Köln und Bonn
• „BioLabSim – Biologische Laborsimulationen“ des RWTH-Instituts für Angewandte Mikrobiologie gemeinsam mit der Westfälischen Hochschule und der Hochschule Rhein-Waal sowie dem CLS der RWTH
Als Konsorte ist die RWTH in vier weiteren Anträgen erfolgreich gewesen:
• „ALFDyn – Adaptive Lernumgebung im Fach Dynamik als OER“ unter Konsortialführung der TU Dortmund
• „Alepa“ unter Konsortialführung der FH Dortmund
• „DiaMint“ unter Konsortialführung der Westfälischen Hochschule
• „Operations Research (OR) for Sustainability – Energy, Mobility, Industry“ unter Konsortialführung der Universität Duisburg-Essen
Veröffentlicht: Dienstag, 22.03.2022 11:41