
© Institut für Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) der RWTH
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RWTH-Forschende haben die Technologie aus dem früheren Projekt Twins4Space weiter entwickelt. Ein smartCASE kann an Satelliten andocken und dessen Funktionen erweitern.
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Forschende der RWTH Aachen haben bei ihrem Projekt "smartCASE" smarte, modulare Boxen entwickelt, die im All an Satelliten andocken können - und ihnen so neue Funktionen geben.
Wie eine App fürs Smartphone erkennt der Satellit dann das neue Modul, integriert es ins System und wird so flexibel erweiterbar.
Rund 2,5 Millionen Euro Fördergeld fließen in das Vorhaben.
Zweieinhalb Jahre haben die Teams von der RWTH und fünf Industriepartnern jetzt Zeit zum Realisieren. Denn schon 2030 soll die Technologie in den Orbit starten. Dann müsste man Satelliten künftig nicht mehr als starre Einweg-Systeme bauen, sondern sie würden zu wart- und nachrüstbaren Plattformen.
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