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RWTH forscht zu Krisenkommunikation
© Peter Winandy
Die RWTH-Professoren Holger Schüttrumpf (rechts) vom Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft und Frank Lehmkuhl vom Lehrstuhl für Physische Geographie und Geoökologie untersuchen die Zerstörungen im Ahrtal nach dem Hochwasser 2021.
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RWTH forscht zu Krisenkommunikation

Das RWTH-Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft forscht aktuell zu Möglichkeiten und Schwachstellen der Krisenkommunikation.

Hintergrund ist die Hochwasserkatastrophe letztes Jahr im Juli. Die Forscher nutzen Daten, die während des Hochwassers erfasst worden sind und führen Interviews mit Akteuren der Hochwasserbewältigung, dem Katastrophenschutz und der Bevölkerung.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Beteiligt sind u.a. auch Wissenschaftler von Unis in Berlin, Potsdam oder Siegen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 15.12.2022 10:36

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