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Ruhige Einsatzlage für Feuerwehr und Polizei
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Ruhige Einsatzlage für Feuerwehr und Polizei

Rund 17000 Jecken in Stadt und Städteregion Aachen haben an Fettdonnerstag nach ersten Erkenntnissen überwiegend friedlich gefeiert. Die Polizei und Feuerwehr sprechen von einer recht ruhigen Einsatzlage. Es sei nichts außergewöhnliches passiert.

33 Mal musste die Polizei Platzverweise aussprechen. Fünf Karnevalisten verbrachten den Fettdonnerstag demnach in Gewahrsam. Ein paar Mal schlichtete die Polizei verbale Streitigkeiten, viermal kam es zu Körperverletzungsdelikten.

Bei vier Personen fanden die Beamten Betäubungsmittel. Insgesamt mussten 11 Strafverfahren eingeleitet werden. Die Zahl der Einsätze läge weit unter den Einsatzzahlen vor Corona in 2020.

Am Nachmittag musste der Einlass zu den Kurparkterrassen in Burtscheid wegen Überfüllung gestoppt werden. Dort war die Grenze von 2500 Besuchern erreicht. Der Rettungsdienst hatte rund 230 Einsätze in Stadt und Städteregion Aachen. Vor allem habe es auch keine Gewalt gegen Einsatzkräfte gegeben, so die Feuerwehr.

Gefeiert wurde unter anderem in Eschweiler auf dem Markt, in Stolberg auf dem Kaiserplatz und in Aachen auf dem Markt, dem Katschhof oder am Jonastor in Burtscheid.

Veröffentlicht: Freitag, 17.02.2023 06:19

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