
© Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA)
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Diesen Monat starten im Propsteier Wald in Eschweiler die letzten Rückbauarbeiten. Bis Anfang kommenden Jahres müssen rund 400 Gebäudegrundplatten im ehemaligen "Camp Reine Astrid" zurückgebaut werden. Das ist nötig, damit das Wasser in Zukunft dort versickern kann, heißt es von der Stadt Eschweiler.
Bei den Rückbauarbeiten können wieder alte Munitionsreste gefunden werden. Deshalb ist auch der Kampfmittelräumdienst vor Ort. Besucher müssen mit kurzfristigen Sperrungen rechnen.
Am Ende stehen im Propsteier Wald rund acht weitere Hektar für Waldbiotope zur Verfügung. Der Bundesforstbetrieb pflanzt zusätzlich junge Eichen und Hainbuchen, die sich zu einem Wald entwickeln sollen.
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