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Rinderherpes: Kreisbauernschaft für sofortige Schlachtung
© Anja Giesen/Bauerninitiative Voreifel
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Rinderherpes: Kreisbauernschaft für sofortige Schlachtung

Die Rinder aus dem Aachener Süden, die das Rinderherpes-Virus in sich tragen, sollen alle so schnell wie möglich geschlachtet werden. Das fordert die Kreisbauernschaft Aachen, weil ihre Mitglieder Angst haben vor einer weiteren Ausbreitung der Krankheit haben.

Die betroffene Bauern-Familie Giesen hat Berufung eingelegt gegen die Anordnung des Aachener Verwaltungsgerichts, laut der die Tiere zu töten sind. Jetzt wartet man auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts in Münster. Städteregionsrat Grüttemeier hat veranlasst, mit der Tötung solange zu warten.

Bäuerin Anja Giesen hat uns gesagt, sie hat Verständnis für die Angst der anderen Landwirte. Sie bemüht sich momentan um eine außergerichtliche Lösung mit der StädteRegion.

Veröffentlicht: Mittwoch, 29.04.2020 09:25

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