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Rechtsexperten waren über 120 Mal im Einsatz
© NGG Aachen
Flaute in der Gaststätte: Corona hat zu einem Einbruch in der Beherbergungs- und Gastrobranche geführt. Unternehmen sollten die Kurzarbeit jetzt nutzen, um ihre Beschäftigten weiterzubilden, so die Gewerkschaft NGG.
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Rechtsexperten waren über 120 Mal im Einsatz

In der StädteRegion und den Nachbarkreisen waren im letzten Jahr Rechtsexperten über 120 Mal im Einsatz für Mitarbeiter aus dem Lebensmittel- und Gastgewerbe. Grund war Ärger mit Vorgesetzten, heißt es in der aktuellen Bilanz der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Auch Corona habe für etliche Nachfragen gesorgt. Je nach Branche waren die Probleme unterschiedlich. Die Hauptthemen sind Kurzarbeit, Nachtarbeit und Überstunden gewesen, so die NGG-Geschäftsführerin Diana Hafke. Sie appelliert an alle Beschäftigten, Missstände nicht hinzunehmen. Viele Chefs würden damit rechnen, dass sich Mitarbeiter nicht wehren - auch aus Angst um den eigenen Job, so Hafke. Dafür wird Mitgliedern im Deutschen Gewerkschaftsbund ein kostenloser Rechtsschutz angeboten.

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.02.2022 12:49

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