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"Radentscheid Aachen" unzufrieden
© Radentscheid Aachen/Ulrich Koßmann
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"Radentscheid Aachen" unzufrieden

Über drei Jahre nach dem Beschluss im Aachener Stadtrat, den Radentscheid umzusetzen, sind die Aktiven von "Radentscheid Aachen" unzufrieden.

Sie kritisieren, dass im Stadtbild noch viel zu wenig von der Umsetzung sichtbar ist.

Der Radentscheid fordert jetzt "Sofortradwege" - u.a. auf der Theaterstraße, der Jülicher Straße, der Roermonder Straße sowie der Turm- und Junkerstraße. Das würde die Sicherheit der Fahrradfahrer erhöhen und zum Radfahren motivieren. Demnach reichten für "Sofortradwegen" oft Markierungen, Flexi-Poller und Schilder.

Für eine Demo am kommenden Freitag hat der Radentscheid nachmittags (16:30 bis 19 Uhr) auf dem Weg von der Bahnhofstraße stadtauswärts bis zur Kreuzung Normaluhr stadtauswärts den rechten Fahrstreifen für Radfahrer reserviert. Die Polizei begleitet die Demo, bei der dann mehrere Runden auf der Verbindung Theaterstraße-Vereinsstraße-Horngasse-Bahnhofstraße gedreht werden. Die Aktion soll zeigen, wie einfach es sein kann, Radfahrende zu schützen.

Veröffentlicht: Montag, 23.01.2023 09:50

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