
An der RWTH Aachen haben sich diverse Wissenschaftler aus verschiedenen Forschungsgebieten zusammengetan, um ein neues einfaches Beatmungsgerät für die Intensivmedizin zu entwickeln.
Bei der Bewältigung von Covid-19 soll es eingesetzt werden, sobald der Bestand an herkömmlichen Beatmunsgeräten knapp wird.
Ehrenamtlich und auch mit Arbeit an Wochenenden haben sie inzwischen alle relevanten Baugruppen zusammenbekommen. Jetzt trete das Vorhaben in die operative Phase ein, teilen sie mit. Das Gerät namens "PV1000" werde auskonstruiert und könne dann gebaut werden.
Dazu haben die Wissenschaftler die Gesellschaft "AC4health" gegründet, die die strengen Kriterien einer gemeinnützigen Organisation erfüllt. Das ermöglicht die Realisierung des Beatmungsgeräts auf Grundlage von Spenden und Zuwendungen.
In einem ersten Schritt sollen 1.000 Geräte entstehen und in betroffene Regionen verbracht werden.
