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Public Viewing zur Fußball-WM
© Antenne AC
Public Viewing wird es in Aachen auch zur Fußball-WM 2026 geben.
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Public Viewing zur Fußball-WM

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2026 08:28

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(Update)

Bei der Fußball-WM im Juni und Juli ist Public Viewing in der Stadt Aachen mit Einschränkungen erlaubt. 

Die Stadt genehmigt Übertragungen auf kleineren Leinwänden und Fernsehgeräten.

Dabei darf der Ton nur von fernsehgeräteigenen Lautsprecher oder Lautsprechern in vergleichbarer Lautstärke zu hören sein.

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Michael Ziemons, Oberbürgermeister Stadt Aachen
Public Viewing: Es wird spät...
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Michael Ziemons, Oberbürgermeister Stadt Aachen
Regeln aus Rücksicht auf Nachbarn
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Etwa 20 Minuten nach Spielende soll es still werden, spätestens ab Mitternacht ist das Public Viewing nach drinnen zu verlagern. 

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Michael Ziemons, Oberbürgermeister Stadt Aachen
Mitternacht ist die Grenze
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Nicht erlaubt sind lärmbelastende Geräte wie Vuvuzelas, Trommeln, Druckfanfaren und ähnliches. 

Alle Regeln der Stadt Aachen könnt Ihr HIER nachlesen.

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Machen Aachener Lokale mit?

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Die Aachener Lokale "Sowieso/Ocean" und "Molkerei" (beide an der Pontstraße gelegen) haben Antenne AC schon angekündigt, eigene Public Viewing-Events auszurichten. 

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Was ist mit den anderen Kommunen der StädteRegion Aachen?

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Ein AntenneAC-Rundruf hat bisher diese weiteren Infos ergeben:

  • In Eschweiler ist ein entsprechender Erlass in Vorbereitung. Schon klar ist aber, dass am 20.6. das deutsche Spiel während des EMF öffentlich gezeigt wird. Das Public Viewing auf dem Markt soll nach Konzertende beginnen. 
  • In Alsdorf gibt es "bisher keine Anfragen", deswegen ist Public Viewing dort auch aktuell kein Thema.
  • In Herzogenrath ist bisher eine Public Viewing-Veranstaltung geplant - und zwar in Herzogenrath-Mitte auf dem Ferdinand-Schmetz-Platz am Tag vor dem "Hopfen und Herz"-Festival. Da ist am 25.6. die Partie Deutschland gegen Ecuador öffentlich zu sehen - und am Tag danach startet dann das Festival. Zu Einschränkungen/Details ist noch nichts bekannt - aber die Leinwand wird nicht riesig groß werden, heißt es von der Stadt, der Ton werde entsprechend runtergeregelt.
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