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Prozess um Rinderherpesvirus geht weiter
© Antenne AC
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Prozess um Rinderherpesvirus geht weiter

Am Aachener Verwaltungsgericht wird Montag der Prozess um die Tötung von rund 700 Rindern aus dem Aachener Süden fortgesetzt. Nach zwei Verhandlungsterminen ist es bis jetzt zu keiner Entscheidung gekommen. Eigentlich sollen sie getötet werden, weil sie das Rinderherpesvirus in sich tragen. Für Menschen ist es ungefährlich, für andere Rinder ist die Ansteckungsgefahr jedoch hoch. Von einer Schlachtung hängen viele Existenzen der Landwirte ab. Bei einer Schlachtung wegen des Virus werden ganze Herden vernichtet. 

Bei einer Online Petition gegen die Tötung der Rinder sind inzwischen schon 80.000 Unterschriften zusammengekommen.

Veröffentlicht: Montag, 09.03.2020 06:51

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