
Probleme bei der ASEAG
Die ASEAG hat derzeit große Probleme mit einem zu hohen Personalwechsel und daraus resultierenden Fahrtausfällen. Das hat die ASEAG im Aachener Mobilitätsausschuss berichtet. Denn viele der Fahrer hätten in der Coronazeit neu angefangen, in der die Busse und Straßen recht leer gewesen seien, heißt es in der Begründung. Jetzt, wo die Anzahl der Fahrgäste steige, nehme auch das Stresslevel und die Anzahl der täglichen Angriffe auf das Personal zu. Auch die Arbeitszeiten bei privaten Unternehmen seien oftmals deutlich besser. Man brauche einen starken ÖPNV, der gut bezahlt wird, heißt es weiter. Auch das Berufsfeld der Fahrer zu vereinfachen - zum Beispiel durch die Digitalisierung - sei eine Möglichkeit, den Beruf attraktiver zu machen.
Veröffentlicht: Freitag, 28.10.2022 08:57