
© Pixabay
© Pixabay
Anzeige
Die durchschnittlichen Quadratmeter-Preise für nicht bebauten Grund und Boden, die Wohn-Bodenrichtwerte, sind in der Städteregion Aachen zwischen 2016 und 2026 deutlich gestiegen.
Das zeigt die Grundradar-Auswertung von 290 vergleichbaren Bodenrichtwertzonen.
In diesen zehn Jahren sind sie -ohne Berücksichtigung der Inflation- um 66,7 Prozent nach oben geklettert. Rechnet man die Teuerung von 31,2 Prozent heraus, ergibt sich ein realer Zuwachs von 27 Prozent.
In NRW liegt die Städteregion damit auf Platz 18 von 43 Regionen.
Allerdings zeigt sich in den letzten vier Jahren ein anderes Bild: Seit 2022 sinken die Wohn-Bodenrichtwerte hier bei uns wieder - real um 5,8 Prozent.
Anzeige