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Positives Echo auf Karlspreis-Entscheidung
© picture alliance / Veronica Tsepkalo
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Positives Echo auf Karlspreis-Entscheidung

Die Entscheidung des Aachener Karlspreisdirektoriums, den Karlspreis im kommenden Jahr an drei Oppositionspolitikerinnen aus Belarus zu vergeben, kommt gut an.

So sprechen die Aachener Grünen von einer "starken politischen Entscheidung". Es sei richtig und wichtig, dass das Karlspreisdirektorium die Bekanntgabe mit einem Appell zur Freilassung von Maria Kalesnikava und der vielen anderen politischen Gefangenen verbindet, die in Belarus ungerechtfertigt inhaftiert seien.

Der Verein Aachener Friedenspreis spricht von einer "ausgezeichneten Wahl". Es sei wichtig, Menschen zu würdigen, die von unten für Frieden arbeiten ohne selber eine Machtposition innezuhaben.

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) sagt, die Preisträgerinnen hätten gewaltfrei eine demokratische Bewegung in Gang gesetzt. "Sie treten ein für die Ideale, die Europa groß gemacht haben und Europas Fundament bilden."

Veröffentlicht: Freitag, 17.12.2021 12:57

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