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Peta fordert Hobbyjagdverbot
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Peta fordert Hobbyjagdverbot

Nach der ungewollte Schussabgabe, bei der ein Jäger einem Freund aus Jülich in den Po geschossen hat, fordert die Organisation Peta jetzt ein Verbot der „Hobbyjagd“. Denn die Unfälle mit tödlichen Schüssen und Selbstverletzungen würden sich in den vergangenen Jahren häufen, heißt es. Erst im August starb ein 18-Jähriger in Dötlingen, nachdem er in das Schussfeld eines gleichaltrigen Begleiters geriet. Deswegen fordert die Organisation von der Bundesregierung jetzt das Verbot. Bei dem Unfall in Düren in der Nacht zum Sonntag, war der Mann aus Jülich schwer verletzt worden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 30.08.2023 15:39

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