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Omas kämpfen für AfD-Verbot
© D. Behmenburg, LT NRW
18.6.2026 - Ministerpräsident Wüst empfängt die Delegation des NRWAppells: (v.l.n.r.): Dieter Breymann von der CDU Mönchengladbach, die stv. NRW-Ministerpräsidentin Mona Neubauer, Andrea Wirtz vom Bochumer Bündnis gegen Rechts, Christiane Kreber von den Aachener Omas gegen Rechts, der stv. ver.di-NRW-Landesleiter Frank Bethke, Ministerpräsident Hendrik Wüst, Friederike Vogt vom Bündnis gegen Rechts Bielefeld, Illustrator und Wagenbauer Jacques Tilly (Erstunterzeichner) und SPD-MdL Thomas Kutschaty.
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Omas kämpfen für AfD-Verbot

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(Update)

Die Aachener "Omas gegen Rechts" waren am Donnerstag in Düsseldorf, um zusammen mit vielen anderen Initiativen Ministerpräsident Wüst dazu zu bewegen, über den Bundesrat beim Bundesverfassungsgericht ein AfD-Verbotsverfahren einzuleiten.

Dafür sind in den letzten vier Monaten über 121.000 Unterschriften gesammelt worden, davon gut 2.300 in Aachen.

Am Nachmittag haben sich die Aachener "Omas gegen Rechts" auch an der Kundgebung des NRW-weiten Bündnisses vorm Landtag beteiligt. 

„In vielen Gesprächen haben wir die Sorge der Menschen um unsere Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt wahrgenommen“, sagt Karin von den Aachener "Omas gegen Rechts". "Insbesondere in den letzten Wochen haben wir großen Zuspruch erfahren – quer durch alle Altersgruppen und unabhängig von parteipolitischen Orientierungen. Wir sind davon überzeugt: Es ist höchste Zeit, jetzt ein AfD-Verbotsverfahren einzuleiten.“

„Das Land Nordrhein-Westfalen als das bevölkerungsreichste Bundesland muss nun mutig und zügig voran gehen und ein solches Verfahren zum Schutz der Demokratie und Menschenrechte beantragen“, ergänzt Christiane. 

Wer noch unterschreiben möchte, kann das HIER tun. Nähere Informationen findet Ihr im Netz auch HIER.

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Omas kämpfen für AfD-Verbot
© Omas gegen Rechts Aachen
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