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NGG warnt: Steuerersparnis kommt Gästen und Personal nicht zugute
© NGG | Florian Göricke
Ordentlich zulangen: Büfetts bieten die Chance, alles einmal zu probieren. Essen ohne Limit: Den Teller vollpacken. Doch wer nicht aufisst, muss in einigen „All you can eat“-Restaurants bereits mit einer Strafe rechnen. Das könne jetzt Schule machen: Die Gastro-Gewerkschaft NGG Aachen sieht in der „‘Verschwender-Strafe‘ ein effektives Mittel, um Wegwerf-Marotten in den Griff zu bekommen“. Ziel sei es, dass künftig weniger Essen in der Lebensmittel-Tonne lande.
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NGG warnt: Steuerersparnis kommt Gästen und Personal nicht zugute

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.08.2025 07:09

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In der StädteRegion Aachen wird Essen im Restaurant voraussichtlich nicht günstiger – auch wenn die Mehrwertsteuer auf Speisen Anfang 2026 wieder von 19 auf 7 Prozent sinkt.

Davon geht die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten aus. Sie warnt davor, dass die Gastronomen die Steuerersparnisse einfach für sich behalten – ohne die Preise zu senken oder das Personal besser zu bezahlen.

Statt sinkender Preise fordert die NGG faire Tariflöhne für die rund 8.500 Beschäftigten in der Branche.

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