
Neu bei den Ladies in Black: Wiebke Silge (25)
Aachens Volleyball-Bundesliga-Team, die Ladies in Black, hat zur kommenden Saison Nationalspielerin Wiebke Silge verpflichtet.
Die 25-Jährige war zuletzt in der Schweiz bei VC Kanti Schaffhausen, hat aber auch schon in der Bundesliga für Münster und Potsdam gespielt.
Wiebke Silge: "Ich freue mich schon sehr darauf, in der nächsten Saison eine Lady in Black zu sein und in die deutsche Liga zurück zu kehren. Das Gesamtpaket in Aachen hat mich sehr schnell überzeugt. Hoffentlich können uns die Fans während der Saison dann auch wieder ohne Einschränkungen von den Rängen unterstützen, denn ich erinnere mich noch gut an die gute Stimmung im Hexenkessel."
Aachens Sportkoordinatorin Mareike Hindriksen: "Erste Kontakte gab es bereits im vergangenen Sommer, in diesem Jahr wurden die Gespräche dann intensiviert und waren sehr positiv. Wiebke war bereits sowohl in der Nationalmannschaft als auch in der Bundesliga erfolgreich unterwegs. In den letzten Jahren ist sie etwas aus dem Blickfeld gerückt und hatte auch ihre Prioritäten anders gesetzt. Schön, dass wir sie nun bei uns in Aachen sehen werden. Sie ist eine sehr gute Spielerin auf der Mitte und wird uns definitiv weiterhelfen. Sie kann sehr gut das Spiel lesen."
So langsam komplettiert sich damit der neue Kader der Ladies: Mit Silge stehen jetzt 10 Spielerinnen für die Saison 2022/23 unter Vertrag:
Lydia Stemmler und Lena Vedder haben bereits im Sommer 2021 bis 2023 unterschrieben, mit Annie Cesar und Jana Franziska Poll sowie Anna Kalinovskaya wurde verlängert. Neu verpflichtet wurden bisher die beiden Außenangreiferinnen Hilary Howe sowie Helena Dornheim und die Diagonalangreiferin Lara Davidovic. Außerdem kommen Zuspielerin Ashley Evans sowie Wiebke Silge für den Mittelblock.
Zwei Planstellen sind noch frei: Auf der Liste stehen noch eine Zuspielerin und eine Mittelblockerin. Diesbezüglich wollen die Ladies "sehr bald Vollzug" melden.
Trainiert wird die Mannschaft dann vom neuen Cheftrainer Stefan Falter sowie Co-Trainerin Mareike Hindriksen.
Veröffentlicht: Donnerstag, 02.06.2022 08:59