
© Pixabay/Raimund Andree
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Beirut, Libanon.
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Angesichts der Lage im Libanon fordern das katholische Aachener Hilfswerk missio und seine Partner Bundesregierung und EU zum Handeln auf.
Rund 5.000 christliche Familien im Südlibanon befinden sich aktuell in existenzbedrohender Lage.
Sie brauchen dringend Hilfe beim Wiederaufbau ihrer zerstörten Häuser und der Infrastruktur - von Bewässerungssystemen bis zur Stromversorgung. Auch mobile Feldkrankenhäuser und sichere Versorgungskorridore sind notwendig.
Der Waffenstillstand vor Ort werde von den Christen vor Ort nicht als verlässlich wahrgenommen, heißt es, sondern nur als fragile Pause. Ohne schnelle internationale Unterstützung drohe die christliche Präsenz in der Region zu verschwinden.
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