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Misereor: "Wo Land geraubt wird, stirbt Zukunft."
© Pixabay/Valerie Baron
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Misereor: "Wo Land geraubt wird, stirbt Zukunft."

Veröffentlicht: Montag, 23.02.2026 11:57

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Das Aachener Hilfswerk Misereor macht sich von Dienstag bis Samstag in Kolumbien bei der internationalen Agrarreform-Konferenz "ICARRD+20" für gerechte Landrechte stark. 

Laut den Misereor-Experten sind Landraub, Hunger und Vertreibung die Folgen jahrzehntelanger Ungerechtigkeit – und deutsche Unternehmen wie VW tragen dafür Verantwortung. 

Besonders im Norden Tansanias bedrohen umstrittene Projekte die Lebensgrundlagen der Massai (auch: Maasai, Masai oder Maassai) (Foto oben), einem halbnomadischen Hirtenvolk in Kenia und Tansania. 

Misereor fordert von der Bundesregierung, sich für verbindliche Menschenrechtsstandards und eine faire Landpolitik einzusetzen. Weitere Details dazu lest Ihr HIER.

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