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Misereor-Hilfe für Beirut
© Screenshot misereor.de
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Misereor-Hilfe für Beirut

Das Aachener Hilfswerk Misereor sichert nach den verheerenden Explosionen den Menschen in Beirut Hilfe zu und bittet um Spenden.

Misereor-Partnerorganisationen wie Pontifical Mission berichten von unvorstellbaren Zerstörungen in der libanesischen Hauptstadt. Die Wucht der Explosionen habe man sogar auf Zypern und in Griechenland spüren können. Krankenhäuser seien zerstört und ohne Strom, die Verletzten könnten nicht ausreichend versorgt werden - und mit der Zerstörung des Hafens falle ein wichtiger Infrastrukturknotenpunkt zur Versorgung des Landes weg, so Michel Constantin, der Regionaldirektor von Pontifical Mission im Libanon.

Auch von Misereor finanzierte Projekte von Pontifical Mission wie Schulen und Sozialzentren sind massiv beschädigt worden.

Schon vor der Katastrophe im Hafen von Beirut sei es bei der Arbeit von Pontifical Mission immer mehr darum gegangen, die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken, sie mit Nahrungsmitteln, Hygieneartikel und Medikamenten zu unterstützen, um das Überleben der Flüchtlinge in der wirtschaftlichen Krise des Libanons zu sichern. Immer mehr Libanesen drohen in Armut abzurutschen, rund 45 Prozent leben laut UN-Schätzungen schon unterhalb der Armutsgrenze.

Misereor bittet dringend um Spenden für die Hilfe nach der Katastrophe im Libanon unter dem Stichwort "Libanon" auf das Spendenkonto 10 10 10, Pax Bank Aachen, BLZ 370 601 93, IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10, BIC GENODED1PAX.

Veröffentlicht: Mittwoch, 05.08.2020 13:08

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