
© Kompetenzcenter Marketing NRW
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Im Schienenpersonennahverkehr im Rheinland stagnieren die Fahrgastzahlen und die Verspätungen haben einen Höchstwert erreicht.
Das steht im neuen Qualitätsbericht von goRheinland, zu dessen Gebiet auch der Aachener Verkehrs-Verbund (AVV) gehört.
Die durchschnittliche Verspätung hat letztes Jahr bei drei Minuten und 40 Sekunden gelegen - das sind elf Prozent mehr als im Jahr davor. Hauptgründe sind komplexe Baustellen und überlastete Schienenwege, heißt es.
Positive Entwicklungen gibt es bei den Zugausfällen, die von 16,5 auf 14,8 Prozent gesunken sind.
Den vollständigen Qualitätsbericht von goRheinland findet Ihr HIER.
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