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Mehr Mindestlohn auch gut für Mini-Jobber
© NGG/Florian Göricke
Dezember 2025: Bald mehr Geld auf dem Zettel - bei 10 Arbeitsstunden pro Woche müssen Mini-Jobber, die den gesetzlichen Mindestlohn verdienen, künftig (ab Januar 2026) 603 Euro pro Monat verdienen. Dann steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde.
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Mehr Mindestlohn auch gut für Mini-Jobber

Veröffentlicht: Montag, 22.12.2025 10:12

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In der Städteregion Aachen profitieren rund 56.800 Mini-Jobber ab Januar vom höheren Mindestlohn. 

Der Mindestlohan steigt um 1,08 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde - und Mini-Jobber dürfen dann bis zu 603 Euro monatlich verdienen – 47 Euro mehr als bisher. 

Die Gewerkschaft NGG Aachen fordert, Mini-Jobber nicht als Beschäftigte zweiter Klasse zu behandeln. Wer gleiche Arbeit leistet, verdiene den gleichen Stundenlohn – und auch Anspruch auf Urlaub, Lohnfortzahlung sowie Zuschläge, so Aachens NGG-Geschäftsführer Tim Lösch. 

Besonders in Gastronomie und Handel sind Mini-Jobs weit verbreitet - allein 7.030 gibt es in der Gastroonomie hier bei uns. 

Die NGG kritisiert, dass Mini-Jobs oft reguläre Stellen verdrängen und fordert eine vollständige Sozialversicherungspflicht ab der ersten Arbeitsstunde. 

Informationen rund um Mini-Jobs erhalten Beschäftigte der Ernährungswirtschaft und der Gastronomie bei der NGG Aachen unter Telefon (0241) 946 74 – 0 oder per Mail an region.aachen@ngg.net. 

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