
Die Städteregion Aachen und ihre Kommunen erhalten für 2021 laut vorläufigen Berechnungen mehr Geld aus dem Gemeindefinanzierungsgesetz als bisher.
Das teilt der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Hendrik Schmitz (Bild unten) aus Baesweiler mit.
Demnach bekommen die Städteregion und die Kommunen fürs kommende Jahr mehr als 417 Millionen Euro (exakt: 417.623.902,69), das sind über 26 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (exakt: 26.827.048,71).
Davon gehen an die acht Städte und zwei Gemeinden rund 362 Millionen Euro (exakt: 361.967.395,26), an die Städteregion selbst über 55 Millionen Euro (exakt: 55.656.507,43).
Laut Schmitz helfen diese zusätzlichen Mittel bei der Bewältigung der umfangreichen kommunalen Aufgaben angesichts angespannter Finanzlagen und der Corona-Pandemie.
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Wie wurde die hier genannten Summen für die Schulen StädteRegion errechnet?
Die einzelnen Städte und Gemeinden erhalten Zuweisungen genauso wie StädteRegion als Gebietskörperschaft selbst. Die Zuwendungen addiert ergeben die genannte Summe von 417 Mio. Euro.
Gar nicht eingerechnet ist hierin die Gesamtzuweisung für den Landschaftsverband Rheinland (LVR) als für die StädteRegion zuständige übergeordnete Gebietskörperschaft. Der LVR erhält 548.701.153,00 Mio. Euro in 2021. Davon profitiert anteilig natürlich auch die StädteRegion.
So ist die genannte Gesamtsumme von über 417 Mio. Euro letztlich eher konservativ bzw. defensiv angesetzt.

