
Die Förderung der Krankenhäuser in der Region mit Geld aus dem Krankenhauszukunftsfonds von Bund und Ländern geht weiter.
Jetzt erhält im Südkreis die Simmerather Eifelklinik St. Brigida (Foto oben) knapp 950.000 Euro aus dem Fördertopf. Das Geld fließt in die elektronische Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen.
Im Nordkreis gehen fast 350.000 Euro an das Rhein-Maas Klinikum in Würselen (Foto unten). Damit werden die telemedizinische Netzwerkstruktur zwischen Krankenhäusern und ambulanten Einrichtungen und robotikbasierte Anlagen gefördert.
Bei vorherigen Förderrunden haben schon die Eifelklinik rund 188.000 Euro, das St. Antonius-Hospital in Eschweiler rund 732.000 Euro und das Stolberger Bethlehem-Krankenhaus rund 66.000 Euro erhalten.
Somit summieren sich inzwischen die Förderung für die Eifelklinik auf rund 1,1 Millionen Euro und die Förderungen der Krankenhäuser in Eschweiler, Stolberg und der Nordeifel auf insgesamt über 1,9 Millionen Euro, teilen die heimischen CDU-Landtagsabgeordneten mit.
Das im Oktober 2020 eingeführte Krankenhauszukunftsgesetz soll die digitale Infrastruktur der deutschen Krankenhäuser verbessern. Es fördert Investitionen in den Bereichen Digitalisierung, IT- und Cybersicherheit in Krankenhäusern und Universitätskliniken.
